Craniosacrale Therapie: Sanfte Tiefenwirkung

Das Cranium ist der medizinische Begriff für den Schädel, das Sakrum bezeichnet das Kreuzbein – das unterste Ende der Wirbelsäule. Die Craniosacraltherapie, entwickelt von Dr. William Garner Sutherland als Weiterentwicklung der Osteopathie, behandelt über feinste manuelle Techniken das zentrale Nervensystem und den gesamten Organismus.
Das Besondere: Der Körper besitzt einen eigenen craniosakralen Rhythmus – eine subtile Bewegung der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, die sich durch den gesamten Körper fortpflanzt. Störungen in diesem Rhythmus können sich als Schmerzen, Verspannungen oder funktionelle Beschwerden äußern.
Die Behandlung ist außerordentlich sanft. Mit einem Druck von weniger als fünf Gramm – kaum mehr als dem Gewicht einer Münze – erspüre ich Spannungen und Blockaden und löse sie behutsam.
Typische Anwendungsgebiete:
• Chronische Kopfschmerzen und Migräne • Tinnitus und Schwindel • Kiefergelenksschmerzen (CMD) • Folgen von Schleudertrauma und Unfällen • Stressbedingte Erschöpfung und Burnout • Nervenschmerzen und Taubheitsgefühle
Viele Patientinnen und Patienten erleben bereits nach wenigen Sitzungen eine tiefe Entspannung und spürbare Erleichterung – als würde der Körper endlich wieder durchatmen.
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